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Die Idee

Die Idee des Projektes Kleehäuser ist zukunftsfähiges Wohnen für Jung und Alt in einer attraktiven Umgebung zu ermöglichen. Eine flexible Schottenbauweise und die Erschließung über Laubengänge ermöglicht die Zusammenlegung und/oder das Trennen von Wohneinheiten. So lassen sich in gewissen Grenzen die jeweiligen Wohnungsgrößen in Zukunft an veränderte Lebensumstände anpassen. Trotz der bewusst gewollten sehr individuellen Gestaltung der einzelnen Wohnungen für die derzeitigen Lebens-um-stände der Bewohner wurde in den Wohnungen weitgehend auf barrierearm gestaltete Grundrisse geachtet. Die Schwellenfreiheit, sowie die Breite von Türen und Laubengängen entsprechen weitest-gehend den Anforderungen an ein barrierefreies Wohnen. Auch die bodengleiche Duschwanne gehört in den meisten Wohnungen bereits zum Standard. Die gesamte Planung des gemeinschaftlichen Gartens nimmt durch entsprechende Rückzugsbereiche Rücksicht auf die unter-schiedlichen Anforderungen von Jung- und Alt. Durch großzügige ebenerdige Eingangsbereiche, Laubengänge und Aufzüge sind nicht nur die Wohnungen, sondern auch alle gemeinschaftlichen Einrichtungen barrierefrei erschlossen.

Die Wohnungen verfügen alle über einen vergleichsweise modernen, aber kostengünstigen Ausbaustandard bezüglich Internetanbindung und Telefon. Altersfreundliche Details wie die elektrische Bedienung der Sonnenschutzeinrichtungen sind entweder bereits vorhanden oder durch vor-handene Kabel leicht nachrüstbar. Die Aufzüge lassen sich über die Sprechanlage der Kleehäuser für Besucher freischalten.

Name?

Der Name "Kleehäuser" geht auf die Adresse Paul-Klee-Straße 6,8 zurück.

Geschichte

Die Kleehäuser befinden sich im Dritten Bauabschnitt im Bereich der ehemaligen Mannschaftsgebäude 053, 061 und 062. Wir bedauern sehr, dass das genossenschaftliche Projekt "Drei5Viertel" von der Stadt Freiburg nicht genug Unterstützung bekam um die drei Mannschaftsgebäude erfolgreich sanieren zu können. Nachdem die kurzzeitig besetzten ehemaligen Kasernengebäude durch die Stadt geräumt und abgerissen waren, ist die Idee zu dem Projekt Kleehäuser entstanden.

Die Kleehäuser orientieren sich an einem der ersten vierstöckigen energetisch optimierten Passivhäusern ("Wohnen & Arbeiten") in Deutschland (1999 fertig gestellt). Es kommt mit 20% der Primärenergie (Wärme & Strom) eines konventionellen Neubaus (Stand 1995) und weniger als 10% Mehrkosten gegenüber dem damaligen Standard aus. Die damaligen Mehrkosten haben sich bereits heute (nach 9 Jahren) amortisiert.

Auch bei den Kleehäusern ging es darum, mit einer vorgegebenen Grundstruktur die Kosten zu minimieren und trotzdem für alle Parteien eine hohe Wohnqualität (Raumhöhe, Passivhausstandard etc.) und größtmögliche Individualität zu erreichen (Wohnungsgröße, Innenausbau, Gestaltung der Grundrisse etc.).

Bilder vom Bau:

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Bauleiter
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Blick nach Süden
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Nordhaus1.OG
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Wohnung 13
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Blicke 1
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Südhaus
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Blick auf Paul-Klee-str.
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Bauschild
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DBlick zur Glasgarage
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Wohnung 10_1
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Wohnung 10_2
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Südhaus
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Südhaus-Eingang
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Bauschild Surprise

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